Sonntag, 31. Januar 2010

16. Schwat 5770 - shiur n°8

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Die g-ttliche Vorsehung

Im letzten Schiur haben wir die g-ttliche Einheit der Schöpfung besprochen. Die g-ttliche Kraft muss immer wieder in jedem Moment die gesamte Schöpfung neu erschaffen. Daher gibt es keine echte Existenz außer G-tt.

Auf dieser Basis kann man das Konzept der G-ttlichen Vorsehung viel besser verstehen.

Die Folge davon, dass G-tt das einzige echte Wesen ist, ist auch, dass G-tt auf alles in der Welt achtet und alles, was passiert, steuert und lenkt. Nichts in der Welt kann ohne G-ttes Willen geschehen.

Es spielt keine Rolle, welche Bedeutung die Schöpfung spielt, ob es die Sonne ist oder eine kleine Ameise.

G-tt steuert alles und passt auf alles auf, vom Kleinsten bis zum Größten.

Der Baal Schemtov lehrt uns, dass auch das kleinste Ereignis, wenn z.B. ein Blatt von einem Baum fällt, ein Teil der g-ttlichen Vorsehung ist.

In diesem Licht ist klar, dass kein Zufall existiert.

Wie kann man etwas zufällig nennen, wenn die g-ttliche Kraft die Welt ständig so erneuert, dass genau das jetzt passiert?

Genau wie der Moment, in dem das Blatt auf die Erde fällt, ständig erneuert wird und das Blatt selbst erneuert wird, und der Ort, so werden auch alle Umstände drum herum durch G-tt gesteuert.

Es scheint zwar, als wäre das alles naturgegeben; der Wind, das Blatt etc. und alles nur eine Auswirkung des Wetters ist, aber der Grund dafür ist, dass G-ttes Kraft versteckt ist.

Deshalb können wir die g-ttliche Vorsehung nicht sehen und die Welt erscheint uns als eine unabhängige Existenz.

Die Natur - ein ständiges Wunder

In Wahrheit ist die Natur selbst auch G-ttlichkeit. Auch die Natur hat G-tt geschaffen und erneuert sie immer wieder.

Die Natur ist nicht gegen die g-ttliche Vorsehung gerichtet, sondern im Gegenteil ein Mittel, durch welches ER die Welt lenkt und leitet.

Um tiefer zu gehen:

Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Wunder und der Natur. Beide sind gekennzeichnet durch die Wirkung G-ttes.

Der einzige Unterschied ist, dass bei einem Wunder G-ttes Hand für alle deutlich zu sehen ist. Bei einem natürlichen Ereignis erscheint sie versteckt.

Der Chassidismus unterstützt die Meinung des Racham Zvi, der sagt, dass die „Natur die Häufung von Wundern ist“.

Es liegt in der Natur eines Menschen, dass er ein Ereignis, was sich häufig wiederholt, als natürlich sieht. Aber eigentlich ist es ein Wunder, welches sich wiederholt.

Das ist die Bedeutung des Wortes Natur - teva, die ähnlich der Bedeutung von litvo ist.

Wenn etwas ertrunken ist, heißt es nicht, dass es nicht mehr existiert, es ist nur durch das Wasser verdeckt.

Das bedeutet, dass in Wirklichkeit die Existenz der Sache die gleiche wie außerhalb des Wassers ist, der einzige Unterschied ist, dass wir es nicht sehen können.

In der Natur besteht die gleiche Kraft wie bei Wundern. Der einzige Unterschied ist, ob man es sehen kann.

Einen tieferer Einblick in dieses Thema zeigt uns, dass jedes Ereignis, was auf der Welt geschieht, mit bnei israel verbunden ist.

Raschi fragt in seinem Kommentar am Anfang der Thora: „Warum beginnt die Thora mit dem Wort bereschit? - Um darauf hinzuweisen:

bet reschit - zwei Dinge waren am Anfang: bnei israel und Thora

Und alles, was auf der Welt geschieht, ist kein Zufall, sondern ist mit bnei israel und der Thora verbunden.

Das ist der Grund, dass der Baal Schemtov sagt, dass jede Sache, die ein Mensch sieht oder hört, für ihn eine Anweisung für den Dienst zu G-tt sein soll.

Dass gerade der Mensch etwas beobachtet hat, ist kein Zufall, sondern von G-tt bestimmt. Vom Himmel hat man ihm diese Sache gezeigt.

Ein Beispiel:

Vor zwei Wochen ist jemand im Flugzeug geflogen und hat Tfillin gelegt. Ein 17jähriger Junge hat Tfillin gelegt und die Passagiere haben Angst bekommen, weil sie dachten, es wäre eine Bombe. Das Flugzeug wurde zur Notlandung gezwungen.

Das hat aber die Wirkung gehabt, dass durch die Berichterstattung darüber tausende Menschen etwas über Tfillin erfahren haben.

Wenn ein Mensch etwas beobachtet, gibt es zwei Möglichkeiten:

-Entweder ist er überzeugt, dass das eine klare Anweisung für ihn ist oder

-Manchmal ist er verzweifelt und fragt sich, wie ihm dieses Ereignis in seinem Dienst zu G-tt helfen kann. Es scheint sogar, als würde es ihn dabei stören.

Die Wahrheit ist:

Weil alles von G-tt ist, muss man sagen, dass jedes Ereignis in Wirklichkeit nichts Negatives ist, sondern etwas Positives.

Wie kann das sein, dass etwas scheinbar Negatives in Wirklichkeit positiv sein kann?

Der Zweck einer Prüfung ist es, den Menschen auf eine höhere Ebene zu bringen.

Gerade die Prüfungen, die einen Menschen stören, können in dem Menschen tiefere Kräfte wecken und die innerliche Liebe, welche es dem Menschen ermöglicht, die Prüfung auch zu bestehen. Und so passiert es, dass die Prüfung letztlich dem Menschen hilft.

Nur die Anerkennung, die Prüfung als Mittel zu einem höheren Ziel anzunehmen, erleichtert die Aufgabe und macht es dem Menschen viel angenehmer. Denn er weiß, dass es tatsächlich kein Hindernis ist, sondern ein Sprungbrett, innerliche Kräfte zu entfalten.


Sonntag, 24. Januar 2010

9. Schwat 5770 - shiur zu Jut Schwat

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Bati legani - Komm zu meinem Garten

Heute vor 60 Jahren ist der Lubawitscher Rebbe Rebbe geworden. Ein Jahr lang wollte er nicht akzeptieren, Rebbe zu werden und dann, als er es angenommen hat, hat er mit einem maamar (chassidischer Diskurs) begonnen.

An jenem Abend, nachdem der maamar vorgetragen wurde, der laut Chabad-Tradition die Annahme des Amtes als Rebbe darstellt, lächelte der Rebbe und sagte:
Der Talmud sagt: „Wenn Du in eine Stadt kommst, so handele nach ihren Bräuchen.“
Hier in Amerika ist es gebräuchlich, ein statement abzugeben - ich denke, das bedeutet, dass wir den örtlichen Brauch befolgen.

Und so brachte der Rebbe ein statement:

Die drei Lieben - Liebe zu G-tt, Liebe zur Thora und die Liebe dem Nächsten gegenüber - sind eins. Man kann zwischen ihnen nicht unterscheiden, da sie einem Wesen entsprechen. Und da dem so ist, verkörpert jede von ihnen alle drei.

Der Rebbe fuhr fort zu erklären, dass die Tatsache, dass „jede alle drei verkörpert“ zweideutige Folgen hat.

Es bedeutet, dass obwohl alle drei anwesend sind, keine von ihnen komplett ist. Es bedeutet aber auch, dass dort, wo eine der Lieben existiert, alle drei erscheinen werden.

Aber vorher in dem maamar hat der Rebbe den Midrasch zitiert:
„König Salomon sagt: G-tt sagt zu dem jüdischen Volk: Ich bin in meinen Garten gekommen, meine Schwester, meine Braut!“ (Schir haSchirim 5,1)

Das bedeutet, G-tt sagt zu seiner Braut, dem jüdischen Volk: Komm zu mir, komm zu der schechina.

Was heißt das? Wo waren wir vorher?

Der Midrasch setzt fort:

„Am Anfang war die schechina in dieser Welt. Aber durch den Sündenfall von Adam hat sich die schechina von dieser Welt verabschiedet. Danach, durch die Sünde von Kain und Abel, hat sich die schechina noch weiter entfernt. Und durch die weiteren Sünden (Turm zu Babel, Sinflut) hat sich die schechina immer weiter entfernt, bis Avraham gekommen ist.

Avraham hat die schechina von der siebenten zur sechsten Ebene heruntergebracht, Jitchak von der sechsten zur fünften Ebene und so weiter, bis Mosche, der siebte Zaddik (alle sieben sind beliebt), die schechina wieder in unsere Welt gebracht hat.

Aber wo genau in unserer Welt befindet sich die schechina? - Im Beit haMikdasch, im Tempel.

Die Thora sagt (2. Buch Mosche, Truma): G-tt sagt: „Mach von mir einen Ort zum Wohnen und ich will dort in ihnen wohnen.“

Stellt sich die Frage: Was bedeutet „in ihnen“? Es gibt nur einen Tempel.

Die Erklärung ist: „In ihnen“ bedeutet, innerhalb des Herzens jedes Menschen.

Jetzt können wir besser die Wörter G-ttes verstehen „Ich bin gekommen in meinen Garten“. Das bedeutet, in den Garten jedes Menschen.

Das endgültige Ziel der Schöpfung aller Welten (geistig und physisch) ist, dass G-tt ein Zuhause in dieser Welt haben soll.

G-tt wollte, dass die schechina durch den G-ttesdienst des Menschen und der Wandlung der physischen Leidenschaften in eine geistige Nutzung entdeckt werden soll.
ER hat die Seele in einen physischen Körper hinuntergeschickt, der die Besonderheit der Seele verbirgt und trotzdem wandelt die Seele den Körper um.

Dies wird durch das Lernen der Thora und die Erfüllung der mitzvot erreicht.

Damit ist gemeint: „ICH werde in euch wohnen.“

Wie der sohar sagt, ist der Mensch ständig in einen Kampf verwickelt zwischen dem guten und dem bösen Trieb. Und wenn der Mensch über seinen bösen Trieb siegt, wird er von seinen körperlichen Begrenzungen befreit. Dann wirkt die Seele des Menschen nicht nur in dieser Welt, sondern auch in anderen Welten.

Aber was heißt andere Welten?

Es gibt vier Welten:

1. azilut - (wörtlich: Ausstrahlung)

ist die höchste aller Welten, die Ebene, in der alles undefiniert und unbegrenzt ist und mit G-ttes Unbegrenztheit vereinigt ist.

2. brija - (wörtlich: Erschaffung)

ist die zweihöchste Welt, die Ebene, in der die geistige Existenz beginnt, eine Bewusstheit zu haben.

3. jitzira - (wörtlich: Gestaltung)

ist die dritthöchste Welt, die Ebene, in der die Schöpfungen beginnen, eine Form zu erhalten.

4. assia - (wörtlich: Tat)

ist die vierte Welt, die Ebene, in der die Schöpfung vollendet ist.

Nur der Mensch befindet sich im unteren Teil der vierten Welt. Nur er hat die Möglichkeit, alle Welten über ihm zu beeinflussen. Denn wenn er die Dunkelheit zu Licht verwandelt, ist dieses Licht heller als das der oberen Welten, weil es aus der Dunkelheit gekommen ist.

Das ist unsere Aufgabe in unserer Welt!

So können wir unsere Welt verändern!

Sonntag, 17. Januar 2010

2. Schwat 5770 - shiur n°6

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Die Schöpfung - Teil 2

Im ersten Teil über die Schöpfung haben wir erklärt, dass G-tt die Welt so geschaffen hat, dass es jeden Moment neue Kräfte braucht, damit sie weiter existieren kann.

Das bedeutet, im Gegensatz zu dem üblichen Weg der Schöpfung, wenn ein Schmied etwas herstellt und es danach weiter existiert, ist die Erschaffung der Welt wie ein Mensch, der einen Stein nach oben wirft. Dieser fliegt nur so lang, so lang noch Energie in dem Stein ist.

Die Erklärung dafür ist, dass der­Schmied nicht etwas Neues herstellt, sondern nur die Form eines Materials ändert. Das Ursprungsmaterial hatte auch das Potential für diese neue Form.

Aber die Schöpfung der Welt ist etwas Neues. Genau wie bei dem Stein, in dessen Natur es kein Potential gibt, allein in der Luft zu fliegen.

Aus diesem Grund wird der Stein nur so lang durch die Luft fliegen, so lang noch Energie in dem Stein ist. Denn hier wurde etwas Neues geschaffen, etwas, was vorher nicht existiert hat.

Solange sich also noch Energie in dem Stein befindet, fliegt er. Aber in dem Moment, wenn die Energie verbraucht ist, geht der Stein in seine ursprüngliche Ausgangslage zurück, er fällt hinunter.

Aber beim Schmied hat sich in Wirklichkeit nichts erneuert. Die neue Form war vorher nur versteckt und jetzt wurde sie entdeckt, aufgedeckt.

Resumée:

In der kabbalistischen Terminologie heißt die erste Form

- jesch mijesch - etwas aus etwas

und die zweite Form

- jesch miaijn - etwas aus nichts

jesch mijesch bedeutet, dass hier etwas aufgedeckt wurde, aber sich nur die Form geändert hat und jesch miaijn deutet auf etwas Neues hin, was vorher nicht existiert hat

Jetzt ist klar, dass G-tt die Welt immer neu erschafft. Denn wenn man einen Stein wirft, muss man sicherstellen, dass immer Energie im Stein ist. Um so klarer ist, das G-ttes Energie immer in der Welt sein muss, damit diese existieren kann.

Es gibt keine unabhängige Existenz

Mit diesem Konzept können wir Achdut h“S (die Einheit G-ttes) erklären. Oberflächig bedeutet schma israel h“S: Es gibt einen G-tt und keinen anderen. Aber jetzt haben wir einen viel tieferen Einblick in die Bedeutung dieser Wörter.

G-tt ist viel mehr als nur Einer. G-tt ist die einzige, wahre Existenz. Der Einzige, der im Echten existiert. Außer Ihm existiert nichts. Denn G-tt hat auch kein Ende, Er ist die echte Energie der ganzen Schöpfung.

Alle anderen Schöpfungen haben keine eigene Existenz.

Aus diesem Grund sagt uns die Parsuk:

Ani h“S lo shaniti - Ich bin G-tt, ich habe nicht geändert.

Das bedeutet: Ich bin der gleiche G-tt vor der Erschaffung und nach der Erschaffung der Welt.

Und wie es vor der Erschaffung der Welt klar war, dass G-tt die einzige Existenz war, so ist es jetzt auch klar, dass G-tt auch nach der Erschaffung der Welt die einzige Existenz ist! Daraus folgt, dass die Welt keine eigene Existenz hat, sondern nur ein Teil von G-ttes Existenz ist.

Um das deutlich zu machen, gehen wir zurück zum Stein:

Wenn der Stein nach oben geworfen wurde, ändert sich der Stein nicht, obwohl er vorher am Boden gelegen hat und jetzt in der Luft fliegt. Trotzdem hat sich der Stein selbst nicht geändert, er hat keine neue Eigenschaft bekommen. Auch wenn der Stein in der Luft war, hat er sich nicht verändert. Seine Natur hat sich nicht geändert. Das Einzige, was hier passiert, hat nichts mit dem Stein zu tun, sondern mit der Kraft des Menschen, der den Stein geworfen hat.

Ähnlich verhält es sich mit der Welt.

Vor ihrer Erschaffung gab es keine Welt. Auch nach 6000 Jahren ihres Bestehens wird es keine Welt geben.

Stellt sich die Frage:

Warum existiert jetzt die Welt?

Die Welt existiert, weil G-ttes Kraft die Welt erhält und belebt.

Das heißt, wenn wir einen materiellen Gegenstand sehen, einen Stein oder ein Möbelstück, sollten wir wissen, dass deren echte Existenz die Kraft G-ttes ist, die diese belebt. Ohne die Energie G-ttes wäre die Existenz keines Gegenstands möglich. Es ist klar, dass der Gegenstand keine eigene Existenz hat. Deshalb muss G-tt die Gegenstände beleben, jeden Tag, jeden Moment.

Genau wie der Stein, von dem niemand behaupten wird, dieser sei von allein geflogen, wird niemand behaupten können, die Welt existiere von allein.

Jetzt können wir verstehen, dass G-ttes Energie nicht offen zu sehen ist, obwohl sie sich in jeder Sache befindet und G-tt die Kraft ist, damit diese Sache existieren kann.

Wir können nur die äußerliche Schicht sehen und deshalb erscheinen uns die Sachen unabhängig. Aber in Wirklichkeit ist G-ttes Licht die eigentliche Existenz der Sachen und ihre äußerlichen Erscheinungen sind nur eine Visualisierung.

Trotzdem gibt G-tt uns die Möglichkeit, tiefer hinein zu schauen und es wird uns ermöglicht, über unsere körperlichen Begrenzungen hinaus zu erleben.

Aber um das erleben zu können, muss ein Mensch über dieses Konzept nachdenken und er muss von seiner Klugheit zum Herzen hinuntersteigen.

Dieses Konzept steht in der Mischne Brachot (5.Kapitel, 1. Mischne).

Die ersten Chassidim haben vor dem Gebet sich konzentriert und darüber nachgedacht. Denn durch das Konzentrieren und das Durchdenken dieses Konzepts wird das Licht der Wahrheit beim Menschen entzündet.

Wie der Baal haTanje einmal gesagt hat:

„Vor mir sehe ich keine Säule, sondern G-ttes Geist, die in ihr steckt.“

Wer war der Erste, der sich damit beschäftigt hat?

Avraham - der erste Jude. Er hat gesagt: H“S ist kel olam (G-tt = Welt). Er hat nicht gesagt, G-tt, die Welt, sondern G-tt ist gleich die Welt.

Das bedeutet, dass die Welt keine eigene Existenz ist, sondern dass sie eins mit G-tt ist und dass sie kein Widerspruch zu G-tt ist.

Das war der Ansatz von Avraham avinu, die „Nicht-Eigen-Existenz“ der Welt zu verstehen.

Der Rambam sagt: „Es ist uns befohlen, G-tt zu kennen zu lernen.“

Das heißt, wir sollen dieses Konzept studieren und verinnerlichen als wesentlichen Teil von uns, dass G-tt nicht nur wörtlich eins ist mit der Welt.

Um dies zu verinnerlichen, müssen wir uns intensiv darauf konzentrieren.